Das fünfte JuBa-Festival: zwei Tage, acht Bands, zwanzig Helfer

Und zack, schon ist es wieder vorbei: das Jubiläums-JuBa-Festival ist Vergangenheit. Am Freitag, den 31.05. und Samstag, den 01.06.2019 durften acht tolle junge Bands aus der Region zeigen, was sie drauf haben.

Bevor wir aber zu viel sagen, zitieren wir an dieser Stelle den wirklich passenden Presseartikel des BTs:

Auch wenn zu Beginn des Festivals der Publikumszuspruch nicht gerade berauschend genannt werden konnte, war die Stimmung gut. Die Besucher, die sich vor der Bühne einfanden, gaben ihr Bestes, um die Bands zu feiern. Als sich die Nacht über die Stadt senkte, füllte sich mit zunehmender Fortdauer des Musikfestes der Akademiesaal. Vom frühen Abend bis Mitternacht waren die Besucher bester Stimmung.
Acht Bands hatten ihre Zusage für dieses Event gegeben. Die musikalische Palette reichte somit von knackigem Hardrock über sinnige deutschsprachige Balladen, Indie bis hin zu Pop und Rock ’n‘ Roll.
Die undankbare Aufgabe, das Musikfest zu eröffnen fiel der Gaggenauer Band „PAT“ zu. Sie erzählen mit ihren Songs richtige Geschichten, die eine große Bandbreite an Themen umreißen, charakterisiert von der warmen Stimme des Gitarristen und Sängers Patrik Heid. Wie wenige Tage zuvor im LA8 rappte auch dieses Mal wieder Bimbaz (Markus Lang) mit.
Mit „Modeste“ aus Landau betrat eine Band die Bühne, die ganz offen ihre Hochs und Tief übers Mikrofon schickt, verpackt in gelegentlich progressiven Rock.
Wie ein laues Lüftchen wirkte die Musik der drei Pfälzer hingegen gegenüber dem, was im Anschluss „Debt Mountain“ aus Rastatt zelebrierte: ein musikalischer energiegeladener Mix aus kraftvollen Grunge-Pogo-Parts, Power-Rock und gefühlvollen Balladen, inspiriert von Musikgrößen wie Wolfmothers, Motörhead oder Nirvana.
Den Freitagabend beschlossen die Jungs von „We are Diamonds“ aus Frankfurt. Deren Bandname ist auch als Programm zu verstehen. Sie beeindruckten die Festivalbesucher zu später Stunden mit starken Melodien und prägnant zelebrierten Gitarrenriffs.
Mit einer Außenbühne hofften die Festivalveranstalter, die Besucher am Samstag anlocken zu können. Anwohnerbeschwerden im Vorfeld verhinderten dies jedoch. Doch auch im Akademiesaal lässt es sich aufs Beste feiern.
Ebenfalls wie „PAT“ in die Rubrik Singer/Songwriter einzuordnen ist das Duo „Flourishless“ aus Mannheim mit seinen klaren Sounds, schnörkelloser und ehrlicher Musik. Sie standen ebenfalls wie die nachfolgenden drei Karlsruhern Musikformationen für weitere vier Stunden Stimmung und Musik zum Abtanzen.
„Attic Stories“ mit Frontfrau Romana, die einzige Frauenstimme, die während der zwei Festivaltage zu hören war, überzeugten mit Pop-Punk-Riffs. Auf keine musikalische Gattung lässt sich „Situation Man“ festlegen. Das Quartett sieht seinen Sound angesiedelt zwischen mitgrölbarem Arena-Rock, riffbasiertem Heavy Metal und Balladen sowie tanzbaren Indie-Rock. So richtig aufgemischt wurden die Festivalbesucher ein letztes Mal von „The Campers“, eine Rock-Pop- und Indie-Band. Mit diesem letzten Auftritt fanden zwei Festtage, moderiert von Emma Knapp, ihr unwiderrufliches Ende. Mehr als 20 Helferinnen und Helfer waren dafür im Einsatz.

Badisches Tagblatt vom 03.06.2019

Trotz zahlreicher anderer Veranstaltungen haben doch einige Menschen den Weg zu uns gefunden. Wir freuen uns auf das nächste JuBa-Festival, welches sicherlich die ein oder andere Neuerung für unsere treuen Fans bereithält.

Ganz besonders möchten wir uns bei unserem ehrenamtlichen Team und auch bei unseren Sponsoren für das JuBa-Festival 2019 bedanken. Allen voran der Sparkassenstiftung Baden-Baden Gaggenau, durch welche in diesem Jahr für die Öffentlichkeitsarbeit weiter ausgebaut werden konnte. DANKE!

Lars Ramthun (1. Vorsitzender)

Lars Ramthun, 1996 in Karlsruhe geboren und seit Ende 2014 1. Vorsitzender sowie einer der Gründungsmitglieder des JuBa e.V. Persönliche Webseite: https://lars-ramthun.de

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